Dokumentarfilm „Planet Lockdown“ deckt Hintergründe der Pandemie auf

Was als ein kurzfristiges Ereignis begann, entwickelte sich nach kurzer Zeit zu einer neuen Normalität: Lockdowns und soziale Distanzierung. Im neuen Dokumentarfilm „Planet Lockdown“ erklären Experten, was es ihrer Meinung nach mit den Corona-Maßnahmen auf sich hat.
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In den vergangenen zwei Jahren befand sich die Welt immer wieder in Lockdowns. Erst jetzt beginnt man, die Auswirkungen davon zu verstehen.Foto: iStock
Von 5. April 2022


Wenn man vor 2020 den Begriff „Lockdown“ hörte, dachte man vielleicht an das Gefängniswesen – nicht an eine freie Gesellschaft. Dieser Kontrollmechanismus ist inzwischen alltäglich geworden – nicht unter Gefangenen, sondern unter freien Menschen – mit Auswirkungen, die man erst jetzt zu verstehen beginnt.

Der Dokumentarfilm „Planet Lockdown“ erforscht diese beispiellose Zeit in der Geschichte und holt Epidemiologen, Wissenschaftler, Ärzte und andere Experten vor die Kamera, um die wahren Motive hinter der zunehmenden totalitären Kontrolle aufzudecken, die die Welt erfasst. Der Film, der bereits von Facebook und YouTube verbannt wurde, erschien am 15. Januar 2022 und startet mit dem Anfang der Pandemie. Zu dieser Zeit wurde uns gesagt, dass Abriegelungen notwendig seien, um die Ausbreitung des Virus zu verhindern.

In den USA sollte das ein kurzfristiges, 15-tägiges Ereignis werden. Doch schon bald darauf war die Rede von permanenten Einschränkungen. In der Vergangenheit habe man Kranke unter Quarantäne gestellt, erklärt Dr. Michael Yeadon in dem Film. Die Quarantäne gesunder Menschen, wie sie in den letzten zwei Jahren praktiziert wurde, habe jedoch keine wissenschaftliche Grundlage und keinen historischen Präzedenzfall, so der ehemalige Vizepräsident und leitende wissenschaftliche Berater des Pharmakonzerns Pfizer sowie Gründer und CEO des Biotech-Unternehmens Ziarco, das heute zu Novartis gehört.

„Da dieses Virus höchstens für alte und kranke Menschen ein etwas größeres Risiko darstellt als die saisonale Grippe und für fast alle anderen, die jünger und gesund sind, ein geringeres Risiko, hätten wir nie etwas tun müssen“, so Yeadon weiter. „Wir hätten nichts tun müssen – keine Abriegelungen, keine Masken, keine Tests, nicht einmal Impfungen.“

Fragwürdige Praktiken bei der COVID-19-Diagnose

Dr. Scott Jensen, ein Hausarzt und ehemaliges Mitglied des Senats von Minnesota, erhielt eine E-Mail vom US-Gesundheitsministerium. Darin wurde ihm nahegelegt, in Fällen eine COVID-19-Diagnose zu geben, in denen er niemals zuvor eine Grippe- oder eine andere spezifische Virusdiagnose gegeben hätte, ohne vorher darauf zu testen. 

Im Film erzählt er, wie er das Gefühl hatte, er sei dazu angehalten worden, „COVID-19 zu verwenden, ohne die gleichen Anforderungen an die Genauigkeit zu stellen, die ich bei anderen Dingen stellen würde.“ Die Dokumente des Gesundheitsministeriums und der US-Gesundheitsbehörde CDC, die besagten, dass man COVID-19 als Todesursache auf einem Totenschein angeben könne – „diese beiden Dokumente zusammen widersprachen allem, was ich in den letzten 35 Jahren gelehrt oder getan hatte“, so Dr. Jensen.

Sogar Dr. Ngozi Ezike, Direktorin des Gesundheitsministeriums von Illinois, kommt in dem Film zu Wort. Sie erklärt, dass, selbst wenn man an COVID-19 erkrankt, es jedoch eindeutig nicht die Todesursache war, dies als COVID-Todesfall gezählt würde. „Jede Person, die als COVID-Todesfall aufgeführt ist, muss nicht daran gestorben sein“, sagt sie.

Im Januar 2020 kam der PCR-Test für COVID-19 auf den Markt. Er ermöglichte den Gesundheitsbehörden zu definieren, was ein Corona-Fall ist. Wenn der Test positiv war, galt man als Fall – unabhängig davon, ob man Symptome hatte oder nicht. 

Reiner Fuellmich, Anwalt für globale Betrugsfälle und Mitgründer des Corona-Ausschusses, meint dazu: „In der Geschichte der Menschheit, in der Geschichte der Medizin, wurden noch nie gesunde Menschen getestet.“

Yeadon teilt diese Meinung. Massentests an Menschen ohne Symptome würden jeder wissenschaftlichen Grundlage entbehren. „Damit wird den Menschen nur Angst gemacht“, ist er überzeugt.

Die steigenden Fallzahlen, die auf PCR-Tests beruhen, hätten die Krise ausgelöst. Die Fallzahlen hätten jedoch nur gezeigt, wie aktiv getestet wurde – je mehr Tests durchgeführt wurden, desto mehr Infektionsfälle gab es.

„Habt Angst vor jedem“ wurde zum Credo

Am 8. Juni 2020 verkündete der Generaldirektor der Weltgesundheitsorganisation (WHO) Tedros Adhanom Ghebreyesus, dass asymptomatische Menschen Corona übertragen könnten. Am selben Tag meinte Maria Van Kerkhove, Technische Leiterin der WHO für die Corona-Pandemie, dass Menschen, die an COVID-19 erkrankt sind und keine Symptome aufweisen, die Krankheit „selten“ auf andere übertrügen. In einer dramatischen Kehrtwende machte die WHO diese Aussage nur einen Tag später rückgängig.

In den darauffolgenden Tagen hieß es von Seiten der Medien und Gesundheitsbehörden, dass man sich bei praktisch jedem Menschen anstecken könne, selbst wenn dieser gesund zu sein schien. „Diese Vorstellung, man könne auch ohne Symptome krank und eine Bedrohung für andere sein, ist ebenfalls eine Erfindung aus dem Jahr 2020“, sagt der Biotech-Unternehmer Yeadon.

Alexandra Henrion-Caude, Genetikerin und ehemalige Forschungsdirektorin der französischen staatlichen Forschungseinrichtung „Institut national de la santé et de la recherche médicale“ (INSERM), war von Anfang an skeptisch: „Es machte mich von Anfang an sehr stutzig … Ich fand, dass das, was wir erlebten, nicht ganz richtig war.“

Die Vorstellung einer asymptomatischen Ausbreitung sei außerdem erschreckend, so die Genetikerin. Denn sie mache praktisch jeden, den man auf der Straße trifft oder dem man begegnet, zum Feind, weil er einen mit SARS-CoV-2 anstecken könnte. 

„Das ist wirklich schrecklich, weil es einem Menschen die Möglichkeit nimmt, ein gesunder Mensch zu sein. Denn wenn es asymptomatische [Übertragung] gibt, wer ist dann gesund? Keiner.“

Soziale Distanzierung und Masken als Mittel gegen die Ausbreitung von Corona. Jeder wurde zum potenziellen Spreader. Foto: bennymarty/iStock

Ferner sei der „Beweis“ für die asymptomatische Übertragung fehlerhaft und betrügerisch. Die medizinische Fachzeitschrift „New England Journal of Medicine“ veröffentlichte im Januar 2020 einen Artikel, dem zufolge die Übertragung von COVID-19 durch einen asymptomatischen Träger möglich sei.

Er basierte auf einem 33-jährigen Geschäftsmann, der sich mit seiner Geschäftspartnerin aus Shanghai getroffen hatte und dann Fieber und Husten bekam. Am nächsten Abend fühlte er sich besser und ging am 27. Januar wieder zur Arbeit.

Die Autoren berichteten, der Partnerin „ging es gut und sie wies keine Anzeichen oder Symptome einer Infektion auf, wurde jedoch auf dem Rückflug nach China krank, wo sie am 26. Januar positiv auf 2019-nCoV getestet wurde.“ Anhand dieses Fallbeispiels stellten die Wissenschaftler die Theorie auf, dass das Virus von asymptomatischen Trägern übertragen werden könnte. Ein wichtiger Punkt wurde ausgelassen, und zwar: Die Forscher sprachen vor der Veröffentlichung nicht mit der Partnerin aus Shanghai.

Das Robert-Koch-Institut telefonierte jedoch mit der Frau. Sie berichtete, sie habe während ihres Aufenthalts in Deutschland Symptome gehabt. Sie war also doch nicht asymptomatisch.

Inkohärenz als Foltermethode

Die Pandemie habe die Realität verzerrt und die Öffentlichkeit mental vernebelt. „Man befolgt regelmäßig Dinge, die nicht logisch sind“, meint Catherine Austin-Fitts, Vermögensberaterin bei Solari Inc. Sie war stellvertretende Sekretärin in der Regierung von George Bush, senior.

Die WHO habe die Definitionen von Herdenimmunität und Pandemie und damit buchstäblich die Realität geändert. Dies sei nur ein Beispiel.

Zensur und Kampagnen zur Diskreditierung derjenigen, die sich gegen das Narrativ aussprechen, seien weitere Kontrollmechanismen, die die Wahrheit verzerren. Laut Bischof Schneider aus Kasachstan erinnern ihn die Pandemie-Maßnahmen sehr an die Sowjetzeit. Damals habe es nur ein Narrativ gegeben – wer eine andere Meinung vertrat, wurde zum Feind erklärt.

„Wenn man eine andere Meinung hatte, hieß es: ‚Ihr seid eine Verschwörungsgruppe. Ihr habt eine Verschwörungstheorie. Ihr zeigt Hassrede.‘ Dieser Ausdruck, Hassrede, kommt von den Kommunisten.“

Es handele sich um psychologische Manipulation, die auf Angst basiert und die Menschen dazu bringt, völlig irrational zu handeln. Austin-Fitts sieht in dem künstlich herbeigeführten Zustand der Inkohärenz sogar eine Foltermethode, mit der Menschen dazu gebracht werden sollen, Impfpässe und Corona-Impfungen zu akzeptieren:

„Die Menschen sehnen sich nach Kohärenz. Wenn man sie also in einen Zustand der Inkohärenz versetzen kann, werden sie buchstäblich alles tun, um zur Kohärenz zurückzukehren. Das ist eine typische Foltertaktik. ‚Wenn du nur tust, was ich will, werde ich dir erlauben, in einen Zustand der Kohärenz zurückzukehren.‘ Wenn man also die [Impf-]Pässe akzeptiert, wird man frei sein. Oder wenn ihr euch impfen lasst, werdet ihr einfach frei sein.“

Des Weiteren wurden kleine Unternehmen während der Lockdowns als „nicht lebensnotwendig“ eingestuft und mussten schließen. So konnten Amazon, Walmart und andere große Unternehmen ihre Marktanteile übernehmen. Es fand ein großer Vermögenstransfer statt, weg von kleinen Familienbetrieben hin zu sehr großen, staatlichen Unternehmen, die von der digitalen Wirtschaft profitierten.

Kleine Geschäfte mussten während der Lockdowns geschlossen bleiben. Foto: iStock

Neue Kontrollsysteme entwickelt

Wenn einige wenige Personen viele Menschen kontrollieren wollen, wie können sie die Schafe zur Schlachtbank führen, ohne dass sie es merken und sich wehren? „Das perfekte Mittel“, so Austin-Fitts, seien unsichtbare Feinde wie etwa Viren. Das schüre Angst, sodass die Öffentlichkeit glaubt, die Regierung müsse sie schützen. Eine weitere wirksame Taktik sei „teile und herrsche“. Die Medien würden dabei eine wichtige Rolle spielen, indem sie Menschen beispielsweise bei Impfungen und Masken spalten.

Wie Austin-Fitts erklärt: „COVID-19 ist nichts anderes als die Institution der Kontrolle, die notwendig ist, um den Planeten von einer demokratischen Vorgehensweise in eine Technokratie zu verwandeln. Was wir also sehen, ist ein Wandel der Kontrolle und die Entwicklung neuer Kontrollsysteme. Betrachten Sie dies also als einen Staatsstreich. Es ist viel eher ein Staatsstreich als ein Virus.“

Dr. Wolfgang Wodarg, ehemaliger Beamter des öffentlichen Gesundheitswesens und Mitglied des deutschen Bundestages, stimmt dem zu. Ihm zufolge habe die Pandemiebekämpfung „nichts mit Hygiene zu tun“ sondern mit Kriminologie. Die globale Impfkampagne sei eine weitere Form der Kontrolle, mit der die Öffentlichkeit dazu gezwungen werde, sich experimentell impfen zu lassen.

Viele der Experten in dem Film berufen sich auf den Nürnberger Kodex, der eine Reihe von forschungsethischen Grundsätzen für Experimente am Menschen festschreibt. Diese Grundsätze wurden entwickelt, um sicherzustellen, dass sich die medizinischen Gräueltaten, die während der Nürnberger Prozesse am Ende des Zweiten Weltkriegs aufgedeckt wurden, nie wiederholen.

Doch im derzeitigen Klima extremer Zensur werden die Menschen nicht über die vollen Risiken der Impfung informiert – die erst allmählich aufgedeckt werden. Die Menschen werden durch Verfügungen und den Verlust von Arbeitsplätzen und persönlichen Freiheiten, wie der Möglichkeit, frei zu reisen und an geschäftlichen und gesellschaftlichen Veranstaltungen teilzunehmen, zur Impfung gezwungen.

Die Wahrheit wird am Ende siegen

Eine Revolution sei im Gange. Die Experten hoffen, dass der gesunde Menschenverstand bei den Menschen erwacht und sie sich der totalitären Kontrolle widersetzen, die den Erdball zu übernehmen droht. Wenn die Menschen sich stattdessen zusammenschließen und sich gegen die Beeinträchtigungen ihrer Freiheiten wehren, könne sich die Gesellschaft erneuern.

Ziviler Ungehorsam, der Boykott von Unternehmen, die Impfpässe verlangen, die Teilnahme an Kundgebungen und der Kampf gegen illegale Vorschriften vor Gericht seien Möglichkeiten, wie sich jeder für den Schutz der Freiheit einsetzen könne. 

„Wenn sie uns zu einer Maschine machen wollen, wenn sie uns zu Sklaven machen wollen, sagen wir Nein“, meint Wodarg im Film. „Wir brauchen euch nicht mehr, wir sind viele […], wir brauchen keine Angst vor irgendeiner Pandemie zu haben“, fügt er hinzu.

Die Filmemacher von „Planet Lockdown“ stellen den Film für eine kurze Zeit kostenlos zur Verfügung. Gehen Sie auf planetlockdownfilm.com, um mehr zu erfahren.

Ursprünglich veröffentlicht auf Mercola.com 12. März 2022

Dieser Artikel erschien im Original auf The Epoch Times USA unter dem Titel: Banned Film Exposes the Real Reason for the COVID Pandemic (deutsche Bearbeitung von as)



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