Gefährliches Unterfangen – Mann befreit Kudu, der sich in einem Zaun verfing

In den entlegensten Ecken der afrikanischen Savanne durchquert und erforscht die Naturschutzgruppe „Wild Wonderful World“ den schönen Kontinent und tut alles, um ihn für die zukünftigen Generationen zu erhalten.
Epoch Times18. April 2018

Beim Verlassen des Wildreservats Central Kalahari Game Reserve in Botswana stießen Michelle Campbell und Grant Pengilly auf einen jungen Kudu, der sich in einem Zaun verfangen hatte.

Die große afrikanische Antilope war beim Sprung über einen Drahtzaun hängengeblieben, wobei sich ihre Hufe in dem Draht verfingen. Sie fiel auf dem Boden und konnte nicht mehr aus eigener Kraft befreien.

270 Kilogramm wildes Tier – Eine Rettung war nicht ungefährlich

Kudus können über zwei Meter lang werden und wiegen bis zu 270 Kilogramm. Die Tiere in der Savanne sind den Menschen gegenüber mitunter äußerst misstrauisch. So war es wirklich gefährlich, dem Tier Wasser zu geben und ihm beim Aufstehen zu helfen.

Aber für Grant überwog der Nutzen, sodass er sich der eindeutigen Gefahr aussetzte. Er schnitt die Drähte zurück und half dem verzweifelten Tier wieder auf die Beine.

Vielleicht handelte es sich hier um eine Form karmischer Rückzahlung, jedenfalls griff der Kudu nicht an und alle blieben unversehrt. So wurde ein weiteres Geschöpf ‑ wenn auch auf der falschen Seite des Zaunes – aus einem von Menschenhand verursachten Unheil befreit!

Grant nähert sich vorsichtig dem Tier. Foto: Screenshot | Facebook | Wild Wonderful World

Quelle: Man frees kudu stuck in fence—but when it doesn’t stand up, he does something really dangerous

Video: JukinVideo



Kommentare
Liebe Leser,

vielen Dank, dass Sie unseren Kommentar-Bereich nutzen.

Bitte verzichten Sie auf Unterstellungen, Schimpfworte, aggressive Formulierungen und Werbe-Links. Solche Kommentare werden wir nicht veröffentlichen. Dies umfasst ebenso abschweifende Kommentare, die keinen konkreten Bezug zum jeweiligen Artikel haben. Viele Kommentare waren bisher schon anregend und auf die Themen bezogen. Wir bitten Sie um eine Qualität, die den Artikeln entspricht, so haben wir alle etwas davon.

Da wir die Verantwortung für jeden veröffentlichten Kommentar tragen, geben wir Kommentare erst nach einer Prüfung frei. Je nach Aufkommen kann es deswegen zu zeitlichen Verzögerungen kommen.


Ihre Epoch Times - Redaktion